Ich bin ein Kind des Brutalismus

Ich bin ein Kind des Brutalismus

Im Beitragsbild ist mein Klassenfoto aus dem Jahr 1981 zu sehen. Die Schülerinnen und Schüler sind auf die Betonelemente vor dem Schulhaus gestiegen. Zwei sitzen auf dem vorstehenden Quader, andere stehen, knien oder sitzen auf Mauern unterschiedlicher Höhe. Die Gesichter sind verpixelt; unverfremdet ist nur der Junge ganz rechts, das bin ich. Wir sind alle Kinder Ich bin ein Kind des Brutalismus weiterlesen

Leidenschaft für die Architektur – und darüber bloggen

Leidenschaft für die Architektur – und darüber bloggen

Mein Interesse an der Architektur der Nachkriegsmoderne drückt sich wieder von neuem in meinem Fotografieren aus. Seit kurzem unternehme ich gerne wieder Tramfahrten und Spaziergänge in der Stadt und suche Bauten auf. Wie vor einigen Wochen das Schulhaus Stettbach in Zürich-Schwammendingen, ein Brutalismus-Bau vom Architektenehepaar Esther und Rudolf Guyer aus dem Jahr 1969. (4 Fotos Leidenschaft für die Architektur – und darüber bloggen weiterlesen

Ein Buchmockup – vier Jahre Fotografie

Ein Buchmockup – vier Jahre Fotografie

«Ganze Tage draussen», nenne ich eine neue Serie von Schwarzweiss-Fotografien aus den Jahren 2012–2016. Das Gefühl, das ich mit dieser Sammlung ausdrücken möchte, ist das eines 40-jährigen Mannes. Zeit draussen ist ihm wichtig. Reisen bringen ihn an neue Orte. Er klettert über Felsen und streift durch Wälder. Er tankt Sonne und frische Luft so lange es Ein Buchmockup – vier Jahre Fotografie weiterlesen

Was ich sehe auf meinen neusten Fotos

Was ich sehe auf meinen neusten Fotos

If you see a picture that you think you may have photographed before, take it. Both the subject and the photographer may have changed since the last time you photographed it. Regardless of the reason, you should always make the photograph. Wie in diesem Zitat von Jeff Curto aus seinem Podcast «Camera Position 187» ging Was ich sehe auf meinen neusten Fotos weiterlesen

Eine Serie von zwei Filmen

Eine Serie von zwei Filmen

Fotografie tut mir gut. Ich muss mein Hobby wieder mehr pflegen. Es hat positiven Einfluss auf mein Wohlbefinden. Als Ausgleich zum Stress lässt es mich durchatmen. Ich bewege mich durch die Landschaft. Ich lasse den Blick schweifen. Ich entdecke neue Wege. Ich gewinne neue Einsichten. Zu dieser Selbsterkenntnis gelange ich nach einer bewegten Zeit im Eine Serie von zwei Filmen weiterlesen