Ausweitung des fotografischen Bewegungsraums

Ganze Tage draussen

Viele Fotoausflüge führen mich auf Spaziergänge oder Wanderungen. Zu Fuss lege ich die Strecke zu einem architektonischen Anziehungspunkt zurück oder ich durchstreife Landschaften, die mich zum Fotografieren anregen. Draussen bewegen fördert die Gesundheit in jedem Alter und allen Aspekten. Ich muss dabei keine Spitzenleistungen anstreben. Die natürliche Bewegung ist dem Menschen angeboren.

Nacht im Quartier: neue Fotos im Juli 2018

Im vergangenen Monat habe ich neue Aufnahmen in der Serie «Nacht im Quartier» gemacht und schliesslich drei neue Fotografien zur Serien hinzugefügt. Ich hatte diese Serie lange liegen gelassen. Jetzt, mit dem Neulancieren des Foto-Portfolios, dachte ich mir, ich gehe einfach raus und mache neue Aufnahmen. So legte ich mir die Zeit zurecht für etwas, was ich gerne tue.

Ruhe durch Beobachten

Für viele ist es Ruhe durch Beobachten, was ihnen beim Fotografieren gut tut. Für das Fotografieren ist es für mich essentiell, erstmal überhaupt an einem Ort wirklich da zu sein. Wenn ich ganz da bin, dann kann ich beobachten, wie ich auf den Ort reagiere. In meiner Erfahrung, gleicht das Erleben beim Fotografieren dem morgendlichen Meditieren.

Das Portfolio ist mein Vehikel für mein Fotografieren

Mehr Zeit zum Fotografieren dürfte auch zu mehr fertigen Fotoprojekten führen. Dies muss nicht zwingend der Fall sein. Es gibt jedoch viele Gründe, die Fotos in neuen Serien zusammenzustellen oder alte Projekte zu erweitern. Ich habe meine Portfolio-Website wieder von Neuem zum Vehikel für meine Fotografien gemacht. Und ich habe im Portfolio wieder ältere Serien aufgeschaltet.